Stilfzer Joch - Umbrail Pass - Ofen Pass

 Sonntag, 14. August

Reschen See

Serpentinen Stilfzer Joch

Parkplatz mit Andenkenshop´s

Umbrail Pass 2.502 m ü NN

Nach dem Frühstück ging´s vom Hotel auf die Reschenpass- Bundesstrasse 181, klares sonniges Wetter war unser Begleiter. Die erste Station war der Reschen See, zum Fotostop . Das klassische Motiv ist, der aus dem See ragende Kirchturm mit Erwin im Vordergrund. Es war halt Sonntag und somit der Bär los auf den Strassen.

Weiter ging´s über den Reschen Pass zur Einmündung zum Stilfzer Joch.

Die Auffahrt zum Pass, auf 2.752 m ü.NN fing harmlos an, aber je weiter wir aufwärts fuhren, umso kitzliger wurde das Unterfangen. Die Kehren wurden immer steiler und enger. Ausserdem waren auch Radfahrer rauf und runter unterwegs und Wohnmobile aller Grössen quelten sich hoch und runter. In manchen Kehren kam es zu Stau´s, weil der Platz nicht ausreichte, also kochten langsam die Kühler. Oben angekommen flatterte so manches Hemd, aber die Aussicht entschädigte für alle Anstrengung. Wenn man die Serpentinen von oben betrachtet, wird es einem richtig flau im Magen.

Oben auf dem Parkplatz tummelten sich unzählige Motorräder aller Art, Imbissbauden, Andenkenshop´s, wurden von Heerscharen umlagert.

Nach kurzer Rast, verabredeten wir uns, an den Andenkenshop´s zur weiterfahrt. Klaus (kl) gab Signal zur Abfahrt über den Umbrail Pass u. Klaus (gr) fuhr vorne weg. Erst ging Erwin verloren, dann verpasste Klaus (kl) den Abzweig zum Umbrail Pass und Klaus (gr) stand wartend auf der Strecke. Nach einiger Zeit machte er sich solo auf die 16 Km lange kurvenreiche Piste zur Hauptstrasse.

Unten angekommen wartet Klaus nochmals an der Tankstelle, aber vergebens.

Die Strasse über den Ofen Pass war eine gut ausgebaute Piste mit vielen Kurven, Steigungen, Abfahrten, die durch ständig wechselde Landschaften führte. Es machte richtig Spaß, Dampf zu machen, denn es war wenig Verkehr.

Es wurde Zeit für eine Kaffepause, die bei der nächsten Gelegenheit eingenommen wurde. Man befand sich in der Schweiz !! Es bedarf schon Gold in den Taschen, um Kaffe und Kuchen bezahlen zu können.

Weiter ging´s in Richtung Ladis, wo man mit zienlichen Zeitverzögerungen eintraf. Klausi machte einen Riesenumweg über Bormio, Maut-Strecke (10 €) und war der zweite Heimkehrer nach ca, 250 Km.

Erwin hatte Malheur mit seinem Schaltgestänge und traf erst kurz vor dem Abendessen nach ?? Km ein und war stark angefressen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                          

<< weiter >>

                                                                                                                                                              < zur Hauptseite >