Dolomiten 2006

 

                Klaus

                  Erwin

                    Peter

                                               

Pünktlich um 09:00h am Samstag d. 09.Sep  sind Peter, Erwin u.Klaus vom Treffpunkt Autohof am Zubringer A2 Richtung Süden aufgebrochen, mit dem Ziel Südtirol (Dolomiten) Es war wolkig, kühl aber trocken. Klaus hat die Tour ausgearbeitet und war von nun an auch "Vorreiter" bis zum Ziel.

Die Stecke führte über die A2, A33 Kreuz Wünneberg, A44 Kassler Kreuz, A7 bis Melsungen.Weiter über die B83 Bebra, B27 Fulda Autohof (Mittagspause u. Tanken),Würzburg, B13 Ansbach, Weissen-burg. An der B13 zwischen Weissenburg u. Eichstätt liegt versteckt im Wald, in der Gemeinde Geländer ein Waldhotel, wo wir für die kommende Nacht Halt machten. Der Tag klang aus mit gutem Essen, Trinken u. geklön.                                      

                                            Tages Km 540

Am Sonntag,d.10.Sep, nach dem Frühstück weiter über die B13, Eichstätt, München mussten wir weiträumig umfahren werden, wegen des Papstbesuch´s, also weiter über Augsburg B17, Schongau B23 bis Garmisch.Von dort weiter B2 bis zur Grenze Austria und weiter über Zirl , Innsbruck ("Alte Brenner-Bundes-Straße")  177,171,174,182 zum Brennerpass. Diese Strecke konnten wir zügig bewältigen und ersparten uns außerdem das "Pickerl".

Oben am "Brennerpass" wurde Mittagspause gemacht u. billig getankt.Weiter ging`s in Italien auf der ss12, entlang der "Eissack", Brixen, Klausen (Grödnertal), ss242, zum Ziel Kastelruth, "Hotel Scherlin".

                                             Tages Km 380                      

Das "Hotel Scherlin", ein *** Hotel, speziell auf Mot-Fahrer eingestellt ließ keine Wünsche übrig, die Zimmer, die HP optimal, das Preis- Leistungsverhältnis war in Ordnung, die Moppel hatten ein Dach über den Kopf,Waschecke für Moppel u. Trockenraum für Kleidung waren vorhanden, der Wirt war selbst Moppelfahrer und war bei der Tourenplanung behilflich.Die Abende verbrachten wir mit ausgiebigen "Relaxen", wie schwimmen, saunieren u. anderen Raffinessen.Tagsüber ging´s über die Pässe, aber darüber wird extra berichtet.

Die Hinfahrt hatte so mancherlei Überrachungen parat. Von Nieselregen, Gewitterregen, Starkwind und Sonnenschein war alles drin. Aber am Zielort und an den restlichen Tagen strahlte der "Lorenz".

 

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Montag, den 18.Sep. hieß es nach dem Frühstück für Peter u. Klaus: Klotten verstauen, Rechnung zahlen und ab die Post nach Bozen, wo der Autoreisezug nach Hildesheim auf uns Zwei wartete.         In Bozen hatten wir genug Zeit die reizvolle "Altstadt" zu durchstreifen und genossen die kleinen Cafe´s mit ihren Annehmlichkeiten. Die Verladung begann um 18:00h, Abfahrt war um 20:00h, genug Zeit für ein letztes Abendessen in Italien.

Erwin hatte sich im Hotel nach dem Frühstück von uns verabschiedet und fuhr in Richtung Schweiz. Er wollte weiter durch´s Montafon, zum Bodensee und Schwarzwald, um Freunde zubesuchen.Über diese Anschlußtour wird Erwin extra berichten.

Dienstag, den 19.Sep. war um 08:15h Ankunft in Hildesheim, gefrühstückt wurde noch im Zug.Von richtigen Schlaf konnte keine Rede sein, es herrschte immer ein Geräuchpegel vom Zug und Fahrgästen, aber die geschundenen Hinterteile hatten Ruh'. Die Moppel vom Wagon holen, Gepäck aufladen und Rückfahrt über Hameln nach Hause, war dann nur nach Formsache. 

Der Wettergott war einsichtig und hat alles richtig gemacht,abschließend kann man sagen: Einmal im Leben muß man die Dolomiten-Pässe abgefahren haben, gehört einfach zum Pflichtprogramm wie die "Route 66" in den USA.

ca.2.500 Km wurden insgesamt runtergespult.