Harzfahrt in 2002                                          

                                               Am Torfhaus

Sowie in 2001, so war auch die die 4 tägige Tour am Himmelfahrtstag 2002, in den Harz nach Bad Grund ein Höhepunkt unserer Aktivitäten. Mit 13 Teilnehmern sind wir am Vatertag bei sonnig, warmen Wetter aus Herford abgefahren. Durch´s Lipperland, den Solling über Bad Gandersheim nach Bad Grund führte uns der Weg. Dort haben wir in einem "ehrwürdigen, alten Haus", das früher im Besitz einer alten Kaufmannsfamilie war und ihnen als Sommersitz diente, Quartier bezogen. Wir waren alle angenehm überrascht, nicht nur die Zimmer waren ohne Fehl und Tadel, nein auch der Empfang des Wirt´s  war herzlich.

Am Nachmittag haben wir Bad Grund in Augenschein genommen, Kaffee- (Kuchen) Pause gemacht und am Abend hatte uns der Wirt mit einer vorzüglichen "Grill Party" überrascht. Gemütliches Beisammensitzen, Klönschnack und Biertrinken haben dann den Tag abgerundet.

                                                             

Am nächsten Tag (Freitag) sind wir dann nach dem Früstück zum Torfhaus gefahren, später weiter über Elend, Drei Annen Hohne wo wir die "Brockenbahn" besuchten und reichlich fotografiert konnten. Weiter ging es nach Quedlinburg mit Altstadtbesich-tigung, Werningerode, Thale mit "Roßtrappe". Auf der Rückfahrt zum Hotel, sind wir dann in ein Gewitter geraten und tüchtig "gewaschen" worden. Mit einem guten Essen im "Alten Backhaus" in Bad Grund haben wir den Tag ausklingen lassen, der Regen hatte unterdessen aufgehört.

                                       

Am Samstag sind wir dann bei leicht trüben Wetter in Richtung "Kyffhäuser" gefahren. Nach ca. 160 km durch die reißvolle Harzlandschaft und die letzten 8 km nur noch bergan und kurvenreich, sind wir dann bei stahlenden Wetter, oben angekommen.

Der Anstieg zur Burg war für einige von uns, nicht so das Richtige, die Mot-Kleidung war bei diesen warmen Temperaturen doch nicht das passende "Outfit". Der Rückweg führte uns über Wieda, wo ein Mot-Treffen mit Zeltlager war. Die Wiese war durch den starken Regen vom Vortage regelrecht "abgesoffen", - kein reines Vergnügen. dafür waren reichlich "Raritäten" und "urtümliche Moppel" zusehen. Später ging es dann über Braunlage zum Hotel zurück. Abendessen wurde dann in der "Alten Wurstküche" eingenommen, wo wir viel Spass mit einer nicht mehr ganz nüchternen Kellnerin hatten, Sie hatte es auf Peter abgesehen, den war die ganze Sache nicht geheuer

Am nächsten Morgen (Sonntag), ging es nach dem Früstück dann nach Seesen ins Automuseum. Dort angekommen, war die Überraschung groß. Auf der Wiese vor dem Museum standen "Oldtimer" aller Fabrikate zur Sternfahrt bereit, - eine Augen-weide. Bei so vielen "Klassiker" stand der Fotoapperat nicht mehr still. Aus allen Himmelsrichtungen waren sie da, sogar aus Übersee (Neu Seeland) sind Leute mit einen Heikel-Kabinenroller (Tiger) angereist.

Der Rückweg in die heimatlichen Gestade wurde dann am Nachmittag angetreten, einige von uns sind nach zum Kaffeetrinken an   die Weser gefahren, der Rest ist direkt "at home".

Abschließend kann man mit Fug und Recht sagen, die Tour war gelungen und wieder ein Erlebnis, man hat wieder einiges zu erzählen, - am Stammtisch!!