Ausflugsfahrten in 2018

Biker Hallo Leute, die Moppel-Saison 2018 ist eröffnet.
Leider kann das erste März-Wochenende mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nicht überzeugen, aber es kann nur besser werden!

Allen Mitfahrern eine sichere und unfallfreie Saison 2018!

Samstag, 10. März Eigentlich das erste schöne Wetter, aber keiner war da ...
Freitag, 30. März Kurz vor Ostern und erst 2 Tage zum Fahren dabei, die Saison fängt kalt an ...
Samstag, 07. April Endlich hatte der Wettergott ein Einsehen und bescherte zum Samstag herrlichsten Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 20°C Marke. Die beiden Dirk und Carsten machten sich zum Saisonauftakt erst mal über den Berg in Richtung Dümmer auf. Über fast menschenleere Straßen ging es erst in Richtung Rabber, um dann letztendlich im "Strandhaus Hüde" direkt am See anzukommen, wo ein leckeres Stück Kuchen und ein alk-freies Weizen zum Sitzen in der Sonne einluden. Es war schon richtig was los, alle Leute wollten ins Freie und auch viele Motorradfahrer nutzten das Wetter, um am See Rast zu machen. Der Rückweg wurde dann quer rüber über Wagenfeld, am Tierpark vorbei in Richtung Bahrenborstel zur B61 in flottem Tempo gefahren. Danach in Richtung Bad Oeynhausen und über Vlotho zurück nach Herford, um nach knapp 200 km wieder in der Garage anzukommen.
Samstag, 28. April Pünktlich am Treffpunkt waren an diesem Samstag bei einigermaßen gutem Wetter der große Klaus und Dirk. Schnell war man sich einig, daß es diesmal nach Lügde gehen sollte, natürlich nicht über den normalen Weg. Über den Hollenstein (eine Marterstrecke, wie sich herausstellte), an Lemgo vorbei in Richtung tiefstes Lipperland, über teils bekannte und unbekannte Strecken nach Ohr an die Weser. Kurz auf der B83 südlich, um dann in Richtung Bad Pyrmont abzubiegen. Da in Bad Pyrmont die Strecke nach Lügde (immer noch) gesperrt war, wurde ein anderer Weg über Grossenberg genommen, wo dann auch noch ein Scheunenbrand für eine kurzfristige Umleitung sorgte. Aber beide sind trotzdem gut im "Café Liuhidi" am Anfang der Innenstadt angekommen. Der Rückweg in altbewährter Gangart wurde ebenfalls an Lemgo vorbei über Lage und B239 direkt nach Herford erledigt. Ca. 160 km standen dann auch mehr dem Tacho.
Samstag, 05. Mai Da war ja schon wieder ein Traumwochenende angesagt, also trafen sich die beiden Dirk, Klaus und Carsten für einen Trip zur Weser. Dirk fuhr vor und die Truppe erreichte über eine leichte Zick-Zack Strecke in zügiger Fahrt die Münchhausen-Stadt Bodenwerder. Dort im "Gulliver's" am Ufer der Weser, direkt an der Anlegestelle der Weserdampfer (war aber keiner da...) wurde noch mal über die bevorstehende Fahrt ins Baltikum und andere Themen gesprochen. Irgendwie zeigte sich Dirk's Bella bei der Abfahrt doch kurz von ihrer launischen Seite, aber schließlich ging es quer rüber über eine supertolle Strecke (Ottenstein) in Richtung Lügde, Demold und nach Hause. Knapp 200 km im schönsten Wetter...
Samstag, 12. Mai Schon wieder ein Samstag mit gutem Wetter, man sollte es kaum glauben. Obwohl die Wolkenformationen durchaus leicht bedrohlich aussahen, machten sich Klaus und Dirk H. auf den Weg in Richtung Westen. Ein direktes Ziel war eigentlich nicht im Plan, sodaß die grobe Richtung Versmold / Münsterland angesteuert wurde, wobei nur klar war, dass Münster an diesem Samstag gar nicht in Frage kam (Kirchentag!). Nach knapp 100 km über Spenge, Borgholzhausen, Versmold, Sassenberg, Milte erreichte man Ostbevern, wo früher mal ein schönes Cafe in Brock gewesen war. Dies gab es leider nicht mehr, dafür verriet uns eine nette Dame etwas von einem "Kötters Kotten", gelegen zwischen Ladbergen und Tecklenburg. Super Tipp, wie sich herausstellte, Kaffe und Kuchen draußen mit vielen Fahrradfahrern. Der Rückweg verlief dann über Lengerich, Lienen, Bad Iburg, nochmal Borgholzhausen und Jöllenbeck direkt nach Hause, wo ziemlich genau 200 km mehr angezeigt wurden. Und das Wetter hat gehalten!
Freitag, 18. Mai bis Freitag, 25. Mai Pünktlich um 21:00 Uhr war Abfahrt vom Ostuferhafen in Kiel auf der "Victoria Seaways" in Richtung Klaipeda zur diesjährigen Tour (Litauen, Polen (Masuren) und zurück). Alle sind heil wieder zurück gekommen mit vielen Erlebnissen und starken Eindrücken. Bericht siehe Hauptseite.
Samstag, 02. Juni Diesen Samstag wollte Dirk R. gerne zu den Motorradtagen irgendwo in der Mitte der Rieselfelder in Münster und der Wetterbericht hatte eigentlich auch nur starke Bewölkung vorausgesagt. Als Carsten und die beiden Dirks allerdings bis Halle/Westf. in mehr oder weniger starkem Nieselregen gefahren waren, war man sich doch nicht mehr so sicher. Nach kurzer Besprechung wurde die Fahrt aber trotzdem fortgesetzt und man erreichte über Dissen, Bad Laer, Glandorf und Ostbevern den Coerder Liekweg 80 mitten im Nirgendwo. Der Hinweg war schon recht abenteuerlich, aber schlussendlich stand man doch mit ca. 100 anderen Maschinen aller Art auf dem Gelände des "Mot-Treff Kotten e.V.", der die gesamte Veranstaltung jedes Jahr organisiert. Das Wetter hatte sich mittlerweile auch stark gebessert. Vom Bullenreiten über Würstenbude, Verkaufsstände, und auch Polizei-Infostand war viel vertreten und es war ein ständiges Kommen und Gehen. Insgesamt eine nette Veranstaltung und nach Kaffe und Kuchen wurde der Heimweg über Lengerich, Hagen am T.W., Georgsmarienhütte und Melle angetreten, natürlich wurde dort noch einmal auf Wunsch eines Multistrada-Fans :-) am hiesigen Ducati Händler angehalten und ein bisschen geschwärmt. Nach knapp 200 km war jeder wieder zu Hause.
Samstag, 16. Juni Obwohl Dirk angesichts der dunklen Wolken am Himmel noch nicht vollständig von einer Tour überzeugt war, starteten doch Klaus und Dirk in Richtung Osnabrücker Land mit Ziel "Büngeler's Café" in Ostercappeln. Der direkte Weg wäre aber zu schnell gewesen, deswegen entschied man sich erst über die B239 bis Gestringen zu fahren, um danach über Fiestel, Stemwede, Hunteburg und Bohmte direkt nach Ostercappeln (Nordhausen) zu Erdbeerkuchen und Kaffee einzukehren. Das Wetter war mittlerweile richtig gut geworden und der Tisch draußen im Garten somit die erste Wahl. Nach einer kleinen Verzögerung konnte dann locker der Rückweg über Schledehausen, Buer, Riemsloh nach Hause eingeläutet werden, wo nach knapp 150 km das immer noch trockene Moped in den Stall geschoben wurde.
Juli 2018 Der Sommer des Jahrhunderts - schweißtreibende über 30° C machen für's Motorradfahren einfach keinen Spaß! Lediglich am 21. waren Klaus und Dirk H. in Oelde im "Landgasthaus Hohen Hagen" bei bewölktem, aber doch sehr warmen Wetter.
Samstag, 11. August Endlich waren wieder mal erträgliche Temperaturen zu vermelden, auch wenn der Himmel teilweise sehr bewölkt, und auch so mancher Schauer angesagt war. Pünktlich fanden sich die beiden Dirk am Treffpunkt ein, wobei natürlich erst einmal Dirk R.'s neue feuerrote Ducati Multistrada in Augenschein genommen wurde. Ein Sahnestückchen, ohne Zweifel - Glückwunsch von der Redaktion und viele unfallfreie und spannende Kilometer. Schnell war man sich über das Ziel, "Gut Vehr" in Bersenbrück, einig und Dirk H. hatte eine nette Route aus früheren Jahren noch im Navi. Über Melle, Rabber, Bad Essen, Hunteburg, Damme, Holldorf und Badbergen führte die Strecke direkt zum Gut. Tatsächlich wurden die Mopeds doch noch von unten etwas geduscht, aber glücklicherweise hatte sich der starke Regenschauer, der dafür zuständig war, schon wieder in Richtung Dümmer verzogen. Nach Kaffee und Kuchen ging es über die B68, B218 und B65 direkt nach Hause, wo nach knapp 200 km wieder leichtes Putzen angesagt war.
Samstag, 18. August Das Sauerland rief auch dieses Jahr zur "Motorrad Messe in Olsberg" und Dirk R. hatte die gute Idee, dort mal wieder hinzufahren. Somit machten sich die beiden Dirk und Klaus schon um 11:00 auf den Weg, um vom Tag, der wiederum sehr sonning und schön werden sollte, auch etwas zu haben. Der Hinweg wurde der Einfachheit halber über Oerlinghausen auf die Autobahn nach Paderborn, dann Bad Wünnenberg Richtung Rüthen, um auf einer sehr kurvigen Strecke direkt zum Messegelände zu kommen. Und wen traf man als erstes? - unseren Erwin, der sich aber schon wieder auf den Weg an die Möhnetalsperre machte, er war halt schon länger da. Nach einem Rundgang hatte man auch eigentlich alles gesehen, und schnell wurde der Entschluss gefaßt, doch noch ein paar schöne Strecken im Sauerland unter die Räder zu nehmen. Von Olsberg nach Winterberg war die Straße gesperrt, aber die Umleitung war eine einzige Sahnestrecke. In Winterberg wurde erst einmal Kaffee und Kuchen gegessen und dann der Rückweg angetreten. Dirk H. hatte sein Navi auf Alternativrouten eingestellt und dieses führte ihne kreuz und quer durch Sauer- und anschließendem Paderborner Land, immer nur Landstrßen, viele Kurven, kaum Verkehr, wirklich toll. Kurz vor Kaunitz wurde noch einmal eine kurze Pause eingelegt und nach 310 km war jeder zurück im heimischen Stall.
Samstag, 01. September Schon wieder ein Samstag mit bestem Motorradwetter, dieses Jahr kann man sich wirklich nicht beklagen. Klaus und Dirk H. hatten sich überlegt, in ein Café zu fahren, welches Dirk mal am Anfang des Jahres auf einer kleinen Tour gefunden hatte. Es war das "Speicher Kaffee" in Marklohe in der Nähe von Nienburg an der Weser. Dirk hatte sich über ein Internetprogramm die Tour im Modus „Kurven und mehr“ auf sein Navi geladen und war dementsprechend gespannt, wo denn die knapp 100 km nach Marklohe im Kurvenmodus unter die Räder genommen wurden. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Strecke führte wirklich nur kurz über Bundesstraßen, aber hauptsächlich über kleine und noch kleinere Straßen, wo ein Traktor im Gegenverkehr schon eine sportliche Herausforderung war, aber dank freundlichen Handzeichen kein Problem darstellte. Es waren wirklich Kurven ohne Ende, da hatte das Programm schon eine coole Strecke herausgesucht. Nach Kaffee und Kuchen bei angenehmen Temperaturen im Freien wurde der Heimweg über bekanntere Strecken erledigt, wobei kurz vor Schluss an der Porta auch Dirk R. mit seiner Duc auftauchte. Nach knapp 200 km endete ein schöner Samstagnachmittag zufrieden in der heimischen Garage.
Samstag, 08. September Sollten irgendwann einmal Zweifel bestehen, dass man in OWL keine guten Motorradstrecken hat, wurde an diesem Samstag definitiv eines besseren belehrt. Die beiden Dirk, Klaus und Carsten machten sich vom Treffpunkt auf in Richtung Golmbach ins "Ofenhaus-Café". Dirk H. hatte die Führung übernommen und führte die Truppe bis nach Dörentup im Lipperland über Kurven, Kurven und noch einmal Kurven. Über Exter, Beerenkämpen, Talle, Bavenhausen, Niedermeien und Hillentrup ging die Fahrt, sodaß man eigentlich erst einmal froh war, mit der B66 eine relativ gerade Strecke zu bekommen. Danach ging es über Alverdissen Richtung Barntrup und Lügde, um an Rischenau vorbei zur Weserfähre nach Polle zu kommen. Hier hatte man Glück, da es am Freitag geregnet hatte, konnte die Fähre fahren, sonst hätte sie wegen Niedrigwasser den Betrieb eingestellt. Die Weser sah auch wirklich sehr trübsinnig aus mit dem wenigen Wasser. Bis zum Cafe gab es dann wieder einige Kurven, sodass der leckere Kuchen gerade recht kam, wobei das mittlerweile wirklich gute Wetter ein übriges tat. Auf dem Rückweg wurde dann die Strecke über Aerzen und Lemgo in Angriff genommen. Damit endete ein weiterer Samstag mit ca. 200 km trocken und zufrieden in der heimatlichen Garage.
Samstag, 14. September Diesmal wurde "geteilt" gefahren, denn Carsten, Peter und Dirk R. waren am Freitag schon in den Harz aufgebrochen, um bis Sonntag die dortigen Straßen unsicher zu machen.
Das Wetter verhieß Sonnenschein und trocken für den Harz. Klaus und Dirk H. hatten sich aus familiären Gründen ausgeklingt. Damit blieb aber für die beiden der Samstag für die normale Tour. Eigentlich hatte der Wetterbericht zwar bewölktes, aber auch trockenes Wetter vorausgesagt, die dunklen Wolken um die Enger Straße verhießen für den Klaus und Dirk allerdings etwas anderes. Aber getreu dem Motto: "Es wird schon nicht die ganze Zeit regnen", fuhr man doch los in Richtung Nordwest. Dirk hatte wieder mal seine Unterlagen gewälzt und tatsächlich noch ein Café entdeckt, wo die Truppe noch nie gewesen ist, nämlich das "Café Gut Füchtel" in Vechta. Dieses gehört zum gleichnamigen Gut Füchtel, eine international bekannte Pferdezucht für Spitzenpferde. Der Hinweg führte etwas ausführlicher über Melle, Bad Essen, Hunteburg, die Marterstrecke am Dievenmoor bis Damme, Steinfeld direkt nach Vechta, wo nach kurzer Suche (das Navi zeigte an, dass man den Zielort mit dem Moppel nicht erreichen konnte) das Café über einen Feldweg angesteuert wurde. Direkt neben dem Wohnhaus des Grafen gelegen, konnte es mit Kaffee und Kuchen überzeugen, der freundliche Wirt wollte sofort die beiden Motorräder auf Eigenbedarf einziehen. Scheinbar sind diese Fahrzeuge in der absoluten Minderheit. Aber mit dem Versprechen, nächstes Jahr wieder für einen Besuch einzukehren, konnten die beiden sorgenfrei den Rückweg antreten. Der führte über die kurze Strecke (B69, B214, B239) direkt nach Hause in den heimischen Stall. 230 km standen am Schluss auf dem Tacho.
Freitag, 13. bis Sonntag, 15. September Am Freitag Mittag trafen sich Dirk R.und Peter bei Carsten, um die beim Treff beschlossene Harzrundfahrt zu starten. Über volle Straßen ging es Richtung Lemgo, Barntrup über Aerzen nach Hameln, um dort die Weser zu überqueren. Auf der anderen Weserseite ging es dann an Grohnde vorbei, Richtung Harz. Nach kurzer Kaffeepause erreichte die Gruppe dann gegen 17:30 die am Vorabend gebuchte Unterkunft in Lonau, einem Ortsteil von Bad Herzberg. Nach dem Bezug der Zimmer, die sich als sauber, aber recht einfach möbliert herausstellten, ging es zum Essen in das nahe gelegene "Hotel-Restaurant Zur Quelle", das sich als richtiger Glücksgriff erwies. Gutes Essen und leckeres Weizenbier sorgten für einen entspannten Freitag Abend. Im Restaurant trafen wir noch auf eine Gruppe Motorradfahrer aus Norddeutschland, die bereits seit 18 Jahren im September in diesem Hotel Station machen, quasi also wirkliche Stammgäste.
Am Samstag wurde pünktlich um 08:00 Uhr gefrühstückt, sodass wir dann gegen 08:45 Uhr zu unserer Rundfahrt aufbrechen konnten. Erstes Ziel des Tages war das Kyffhäuser Denkmal nahe Nordhausen in Thüringen. Peter übernahm die Führung und so ging es zügig voran. Anders als bei unserem letzten Besuch vor einigen Jahren, sind wir dieses Mal von der anderen Seite um den Berg gefahren, sodass wir von oben zum Parkplatz gekommen sind. Hier mussten wir feststellen, dass sich seit unserem letzten Besuch dort auch viel verändert hat. Einen Besuch des Denkmals haben wir uns verkniffen, Peter meinte, dass die „Besteigungsgebühr“ von 7,50 Euro pro Person eindeutig zu hoch sei, da man dafür ja auch 5 Thüringer Würstchen im Brötchen bekommen würde. Zum Essen war es allerdings noch zu früh, weshalb wir an dem Kiosk nur einen Kaffee getrunken haben. Dort trafen wir dann auch wieder die Gruppe vom Vorabend. Nach kurzer Besprechung wurde als nächsten Ziel Wernigerode ausgerufen und nun ging es unter Führung von Dirk zuerst die als „Organspenderstrecke“ bekannte B85 runter. Anschließend führte uns die im Navi eingegebene Route durch eine tolle Landschaft mit guten Straßen und irren Kurven. Nachdem wir jedoch bereits zum vierten Mal durch den gleichen Ort gefahren sind, kamen uns doch Zweifel an der Genauigkeit des Navis. Kurzerhand wurde Rast in einer Grillstube gemacht und beim Essen wurde die Eingaben im Navi nochmals kontrolliert. Tatsächlich hat das Navi reibungslos funktioniert, es wollte uns nämlich zum eingegebenen Ziel Werningerode führen, wir wollten jedoch nach Wernigerode. Nachdem das geklärt war, sind wir über weiterhin gute und wenig befahrene Straßen auch dort angekommen. Hier haben wir eine kleine Stadtbesichtigung und eine Kaffeepause eingelegt. Anschließend ging es zurück ins Hotel, wo wir dann nach knapp 300 km gegen 17:30 wieder eintrafen. Nach dem Duschen ging es dann zum Essen, wo die andere Gruppe bereits beim Bier saß. Wieder war das Essen super, heute wollten wir allerdings auch einmal einen Schierker Feuerstein probieren, da Carsten und Peter den noch nie getrunken hatten. Es sollte eigentlich nur einer werden, aber Dirk war der Meinung, wir könnten zu jedem Weizen einen Schierker nehmen, was wir dann auch getan haben.
An nächsten Morgen sind wir dann nach dem Frühstück und dem bezahlen der Rechnung gegen 09:00 in Richtung Hann. Münden aufgebrochen. Dort haben wir uns den Zusammenfluß von Fulda und Werra angesehen, einen Kaffee getrunken und sind anschließend die restlichen Kilometer an der Weser entlang nach Hause gefahren, wo wir dann nach ca. 680 Gesamtkilometern wieder heil angekommen sind. Die Tour war rundum gelungen, super Wetter, tolle Straßen, gutes Essen und lecker Bier. Einer Wiederholung steht nichts im Weg.
Samstag, 22. September Ja, einmal ist auch das schönste Wetter vorbei, und langsam aber sicher schleicht sich der Herbst ins Land. Die beiden Dirk und Klaus hatten vorsorglich die Regenklamotten an Bord, obwohl es eigentlich trocken angesagt war. Die Temperaturen und Wolkenformationen liessen zwar zu wünschen übrig, aber man startete doch zum Tagesziel "Kapellenhof Lohmann" in Borchen. Dirk hatte sich einen Weg westlich um Paderborn ausgesucht über Augustdorf, Schloß Holte-Stukenbrock, Hövelhof und Sande. Bis dahin war alles gut, leider führte sein Navi dann auch über Schloss Neuhaus und den Heinz-Nixdorf Ring sowie den Frankfurter Weg in Paderborn, der an einem Samstag doch recht voll war. Aber auch die größte Stadt hat irgendwann auch einen Ausweg und so führte die Route südlich von Paderborn dann doch über kleine, sehr kurvige Straßen bis direkt zum wegen Betriebsferien geschlossenen Kapellenhof. Ein klassischer Satz mit "x". Kurzerhand ging es in Richtung "Richt's Deele" in Buke, wo dann nach leckerem Kuchen und Kaffee der Rückweg kurz und knapp durchs Lipperland erledigt wurde. 180 km und eine insgesamt schöne Tour war das Ergebnis, wobei ca. 15 Minuten nach Erreichen der heimischen Garagen der Wettergott doch den Regen losließ. Glück gehabt!
Samstag, 29. September Es war doch immer noch ein schöner Tag, man sollte es kaum glauben... Sonnenschein, trocken, aber frische 15° C läuten wohl das Ende der Saison 2018 ein. Die beiden Dirk, Klaus und Carsten jedenfalls genossen die Fahrt zum seit langer Zeit nicht mehr besuchten "Ferienhof Groneick" in Gehrde in der Nähe von Bersenbrück. Der Hinweg führte kreuz und quer durch das Osnabrücker Land, gefühlt ca. 20 mal an Melle vorbei, über Bissendorf, Belm in Richtung Bramsche, um dann noch mit einem kleinen Umweg über Ankum direkt ins Café zu fahren. Hier wurde die Truppe nicht nur von einer Schar munterer Radfahrer, sondern auch schon von einem wohlig warmen Holzofen begrüßt. Kaffee satt und Kuchen zu erstaunlich erschwinglichen Preisen gab es auch. Somit wurde der Rückweg, der nur von dreien angetreten wurde, da Dirk R. noch einen Kumpel besuchen wollte, über bekannte Strecken am Dümmer vorbei, in Angriff genommen. Nach 220 km war jeder wieder zu Hause.
Samstag, 06. Oktober Unser Klaus hatte sich zum Motorradfahren auf Madeira in den Urlaub verabschiedet - der Glückliche!
Aber ein toller Sonnentag im Herbst lockte sogar unseren lang vermissten Erwin wieder zum Treffpunkt, um mit den beiden Dirk und Carsten zur kurz vorher festgelegten "Holtkamps Deele" in Ibbenbüren zu fahren. Über Jöllenbeck, Häger, die Dörfer Bardüttingdorf, Küingdorf ging es erst einmal bis nach Wellingholzhausen. Danach in flotter Fahrt weiter in Richtung Borgloh, Wellendorf und Bad Iburg. Hier war es sehr voll, doch die Strecke nach Leeden auf kleinster Straße machte dann wieder richtig Spaß, war aber schon anspruchsvoll. Im vollen Café angekommen, gab es dann trotzdem noch einen Außentisch mit Kaffe und Kuchen plus dem obligatorischen Strammen Max. Es war ein ständiges Kommen und Gehen, die Bedienungen hatten alle Hände voll zu tun. Nach einigen Diskussionen, wann die Truppe die Deele denn das letzte Mal besucht hat, und der an sich traurigen Erkenntnis, dass die Zeit wirklich sehr schnell läuft, wurde zufrieden der Rückweg angetreten. Hurtigen Weges führte die Strecke quer durch in Richtung Osten, wo nach 180 km alle wieder zu Hause waren.
Mittwoch, 31. Oktober Ende der Saison 2018 - schön war's und vor allem knitterfrei. Winterpause!